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Bewegung

 

 

Verantwortung

 

Kompetenz im

 Leistungs- u. Gesundheitssport

(Prof.Dr. habil. 

H. Scheumann)

 

 

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Grundlagen und Hintergrund für das „allagefitness-project“

Prof. Dr. habil. Hans Scheumann, ist ausgewiesener Fachmann der Theorie und Methodik der Ausdauersportarten im Gesundheits- und Leistungssport

 

Sowohl durch

- jahrelanges persönliches Training im Spitzensport

  (Beispiel:  http://www.lakitzscher.de/Leichtathletikhistorie/aktivist2.htm )

- als Cheftrainer olympisch höchst erfolgreich im Verband einer Ausdauersportart

- wissenschaftliche Arbeiten, Dissertation und Habilitation sowie

- akademische Lehre der Sportwissenschaft mit habil. und Prof. sowie

- trainingswissenschaftliche Mitarbeit in Sportverbänden  

prägte er sein wissenschaftliches Profil im interdisziplinären Verständnis von Gesundheits- und Sportwissenschaft.

Seit 1990 stehen die Zusammenhänge von Gesundheit, Vitalität und Bewegung des Menschen in den verschiedenen

Lebensphasen, insbesondere aber in der zweiten Lebenshälfte, im Mittelpunkt seiner Arbeit.

Fachwiss. Arbeitsfelder anhand einer Auswahl von  Publikationen, wiss. Beiträgen und Vorträgen:

Leistungssport (trainingswiss. der Ausdauersportarten)

  • Scheumann, H. (1990): Zu einigen Aspekten der Trainingsplanung aus der Sicht der Ausdauersportarten. Z. Leistungssport, Frankf./Main20 (1990) 2.- S. 5-10.
  • Scheumann, H. (1991): Zu einigen Tendenzen in der Trainingsgestaltung in denAusdauersportarten. Brosch. Triathlon und Sportwissenschaft, Bd. 5, Ahrensburg.-S. 29-50.
  • Scheumann, H. (Beitrag) (1987): Forschungsstrategie 2000 der Ausdauersportarten. Leipzig.
  • Scheumann, H.: (Cheftrainer) Trainingsmethodische Konzeptionen Männer/Frauen im Eisschnellauf:
  • - trainingsmethodisches Konzept 1976 -1980trainingsmetodische Jahreskonzepte 1976; 1977; 1978, 1979; 1980;
  • spezielles trainingsmethodisches Konzept zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1980.
  • Ergebnis:Olympische Winterspiele 1980 erfolgreichsteSportart im Nationenvergleichim 4-Jahresverlauf mehrfache herausragende nationale-, kontinentale- und Weltspitzenleistungen.
  • Scheumann, H. (1984): Zu Problemen von Leistungsprognose/Leistungsstruktur aus der Sicht derSportartengruppe Ausdauer.- Ein Beitrag zur Theorie und Methodik des Trainings der Sportartengruppe Ausdauer als Lehrgebiet.- 242 S., Leipzig, Habil.-Schrift.
  • Scheumann, H. (1981): Konzeption zur Wissenschaftsentwicklung der Wissenschafts-disziplin Eisschnellauf 1981-1985 Leipzig.
  • Scheumann, H. et. a. (1983): Auswertung von Ergebnissen der IX. Kinder- und Jugendspartakiade im Eisschnellauf. Z. Theorie und Praxis des Leistungssports 21 (1983) 6.- S.60-73.
  • Scheumann, H. et. al. (1985) : Auswertung von Ergebnissen der X. Kinder- und Jugendspartakiade 1985 im Eisschnellauf. Z. Theorie und Praxis des Leistungssports 23 (1985) 7.- S.11-23.
  • Scheumann, H. et.al. (1987): Auswertung von Ergebnissen der XI. Kinder- und Jugendspartakiade 1987 im Eisschnellauf. In: Z. Theorie und Praxis des Leistungssports 25 (1987) 7.-S. 7-18. 
  • Scheumann, H. (1981): Konzeption zur Wissenschaftsentwicklung in der Wissenschafts-disziplin Eisschnellauf1981-1985. Leipzig.
  • Scheumann, H./Urwank, G. (1975): Lehrprogramm zur Ausbildung von Übungsleitern Eisschnellauf der Stufe IV, Berlin.
  • Scheumann, H. et.al. (1975): Studienmaterial zur Ausbildung von Kampfrichtern der Stufen I, II, III und Meisterklasse im Eisschnellauf., Berlin 1975.

Gesundheitssport, Breitensport

  • Scheumann, H. (2003): Wandern, Walken, Joggen. Aachen: Sportverlag Meyer & Meyer.
  • Scheumann, H. (2001): Fit und Vital-ein Leben lang. Aachen: Sportverlag Meyer & Meyer.
  • Scheumann, H., Kind, W. Pankotsch H. (1974): Bergsteigen.- Ein Lehrbuch für Übungsleiter und Aktive. Berlin.
  • Scheumann, H. (ab 1997 bis 20013 ff): Gesundheit - mit Walking erfolgreich trainieren.- Wiss. Begleitung einer Walkinggruppe des VfL Wolfsburg mit dem Nachweis von Leistungsveränderungen über Fahrradergometertests (1997, PWC 130/150) und Tests zur Ermittlung des Walking-Index bei älteren Menschen.- Wolfsburg 1997, mit Weiterführungder Testauswertungen mit trainingswiss. Beratung (jährlich bis 2013, Test1 bis Test 20).
  • Scheumann, H. (1970): Die Bedeutung des Tourismus... Z. Theorie und Praxis der Körperkultur 19 (1970) 9.- S. 827-834.
  • Scheumann, H. (1970): I. Wissenschaftlicher Kongress über Touristik und Freizeit derWerktätigen in Sofia. Z. Theorie und Praxis der Körperkultur 19 (1970) 8.- S. 738-740.
  • Scheumann, H. (1970): Überblick über die Touristik in verschiedenen Ländern der Erde. Z. Theorie und Praxis der Körperkultur 19 (1970) 5.-S. 454-465.
  • Scheumann, H. (1969): Die Touristik in der Volksrepublik Polen. Z. Theorie und Praxis der Körperkultur 18 (1969) 8.-S. 752-753.

Gerontologisch orientierte Prävention/Gesundheitsförderung

  • Scheumann, H. (1999): Den Jahren Leben und nicht nur dem Leben Jahre geben(Aktives Altern – Kompetenz und Lebensfreude erhalten) In: Zeitschrift Musik-, Tanz- und Kunsttherapie. Hofgrefe-Verlag, Themenheft, Heft 1/99.
  • Scheumann, H. (1997): In Gesundheit altern (IGA) - Auftakt einer gerontologischen Langzeitstsudie in der Volkswagenstadt Wolfsburg. Wiss. Beitrag auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für gerontologische Präventivmedizin, Gesundheitsoptimierung und Vitalität e.V. am 20/21.2.97.-Wolfsburg 1997 und auf dem internationalen Rehabilitationskongreß 10.-12.03. 1997 Hamburg.
  • Scheumann, H. et.al. (1997): Wissenschaftliches Konzept „Bauhof - Zentrum für aktive Gesundheitsförderung Wolfsburg“. Konzeptionelle Grundlage für das moderne Modellprojekt ganzheitlicher wohnortnaher aktiver Gesundheitsförderung.
  • Scheumann, H. (1997): Zum Vitalitätsprofil der Generation des Vorruhestands in der Volkswagenstadt Wolfsburg.-Ermittelt und dargestellt am Beispiel von Untersuchungsergebnissen am Vitalitätsmessplatz (250 Personen). -Wolfsburg: Wolfsburger Institut für Gesundheitsförderung e.V. (WIG).
  • Scheumann, H. (Leiter der Autorengruppe) (1994): "Gesund durch Bewegung".- Konzept der Gruppenarbeit im Bewegungsprogramm innerhalb von Geroprophylaxe und -prävention. Manuskriptdruck, BKK-Haus Harz-Wald Braunlage.
  • Scheumann, H.; Loos, G.; Heinze, K. (1994): Gesundheitsförderung nach Beendigung der Berufsarbeitszeit "Gesundheit durch aktives Leben".In: Hazard, B.P.(Hrsg.)Gesundheitsförderung zur aktiven Vorsorge und Rehabilitation.- Baden-Baden: NomosVerlagsgesellschaft, 1994.- S. 183-215.
  • Scheumann, H./Loos, G./Heinze, K. (1994): Gesundheitsförderung im Alter.-In: Die Betriebskrankenkasse. Zeitschrift des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen, Essen. H.12/1994. S. 744-749.
  • Scheumann, H. et. al. (1994) : Ein Modell über 5000mal im Prüfstand erfolgreich: Zwei Jahre Arbeit mit dem modernen Konzept für Geroprophylaxe im Haus Harz-Wald. Manuskript für die Zeitschriften der Betriebskrankenkassen in NRW. Braunlage 1994.
  • Scheumann, H. (Leiter der Autorengruppe) (1994): "Gesund durch Bewegung".- Konzept der Gruppenarbeit im Bewegungsprogramm innerhalb von Geroprophylaxe und -prävention. Manuskriptdruck, BKK-Haus Harz-Wald Braunlage.
  • Scheumann, H. u.a. (1993): Materialien zur Gerontoprophylaxe und Gesundheitsförderung. Zur Gruppenarbeit im Bewegungsprogramm. Braunlage.

Aktiv-Konzepte für Kurbereich, Reha und Prävention

  • Scheumann, H. (2002): Das SanAlpin-Konzept Bad Reichenhall. Inhaltl.-Struktureller Aufbau und Anwendungskonzept für das SanAlpin-Gesundheitszentrum Bad Reichenhall (i. Gründung, Unternehmensinternes Material).
  • Scheumann, H. et. al. (1992): Gerontoprophylaxe nach einem modernem Konzept:Konzeption des BKK-Haus Harz-Wald Braunlage Gesundheit durch aktives Leben.Kassel.
  • Scheumann, H./Heinze, K./Loos, G. (1993): Vorsorge und Rehabilitation - Aktiv.- Einmodernes Konzept für stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen. Braunlage.
  • Scheumann, H.; Wiencke, H. (1996): Gesund werden - gesund bleiben. - aktiv für Gesundheit und Vitalität. Ein modernes Konzept für Anschlussheilbehandlung, medizinische Rehabilitation und Prävention. (Konzept für eine neue Klinik in einem bayrischen Staatsbad). Gifhorn, Unternehmensintern.
  • Scheumann, H. (1996): Pädagogische Elemente in der Kur? - Pädagogische Elemente in die Kur!.In: Heilbad & Kurort. Zeitschrift des Deutschen Bäderverbandes e.V., Gütersloh: Flöttmann Verlag GmbH. 48. Jhg. Nr. 5/96, S. 108-112.
  • Scheumann, H. (1995): Geroprophylaxe - Erfordernis und Chance.-In: Heilbad und Kurort. Zeitschriftdes Deutschen Bäderverbandes e.V., Gütersloh: Flöttmann Verlag GmbH. 47. Jhg. Nr. 3/95,S. 53-60.
  • Scheumann, H. (1999): Evaluation von Mutter-Kind-Kuren, Zwischenbericht Bd.2 (Befragung der Mütter): Interner Deskriptiver Teil und DiagrammeGifhorn.
  • Scheumann, H. 1998: Evaluation von Mutter-Kind-Kuren, Zwischenbericht Bd.1(Befragung der Mütter): Interne Daten-Fakten-Diagramme.- Wolfsburg: WIG. Scheumann, H./Konow, K.-P. (1998): Gesundheit für Mutter und Kind – Ganzheitliches Konzept stationärer medizinischer Rehabilitation und Prävention für Mutter und Kind. – Konzept für das Modellprojekt Fischlandklinik Wustrow.
  • Scheumann, H. (1998): Strategie und Instrumentarium zur Qualitätssicherung von Mutter-Kind-Kuren. Ein gemeinsames Konzept der Volkswagen BKK und ihrer Partnerkliniken.

Aus- und Weiterbildung(Univers., Sportverb.)

  • Scheumann, H. (1993): Materialien zur Fortbildung von Gerontotherapeuten (päd.) im BKK-Haus Harz-Wald Braunlage (Hausintern). Braunlage 1993.
  • Scheumann, H. et. al. (1993): Beschreibung des Tätigkeitsfeldes, der Kriterien zur Einstufung und der Fortbildungsschwerpunkte für die Gerontotherapeuten (Gerontopäd-agogen/Gerontopsychologen) im Haus Harz-Wald Braunlage.-Als Grundlage der Personalentwicklung. Braunlage 1993.
  • Scheumann, H. (1991): Zum Fairneß-Gedanken im Bildungskonzept der Fakultät Sportwissenschaft. Z. Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 32 (1991) 1.-S. 13-17.
  • Scheumann, H. (Verantw. der Arbeitsgruppe) (1991): Prüfungsordnung für Lehramts-anwärterstudium Sport, 1. Staatsprüfung. Leipzig.
  • Scheumann, H. (Verantwortlicher der Arbeitsgruppe) (1990): Studienordnung Diplom-studiengang Sportwissenschaft, Leipzig.
  • Scheumann, H. (Verantw. der Arbeitsgruppe) (1990): Prüfungsordnung für den DiplomstudiengangSportwissenschaft, Leipzig.
  • Scheumann, H. (1990): Ein Bildungskonzept im Umbruch. Z. Leipziger Sportwissen-schaftliche Beiträge 31 (1990) 3.- S. 349-359.
  • Scheumann, H. et.al. (1987): Studienanleitung für das Fernstudium zum Lehrgebiet Theorie und Methodik des Trainings der Sportart Eisschnellauf. Leipzig.
  • Scheumann, H. (1987): Zur Entwicklung der Theorie und Methodik des Trainings der Ausdauersportarten als Lehrgegenstand bei der Ausbildung von Diplomsportlehrern. Z. Wissenschaftliche Zeitschrift der Deutschen Hochschule für Körperkultur Leipzig. 28 (1987) 3.-S. 53-64.
  • Scheumann, H. (1984): Lehrprogramm Diplomsportlehrer (Trainer Eisschnellauf). Leipzig.
  • Scheumann, H./Junker, D. et.al. (1985): Konzeption zur Wissenschaftsentwicklung des Lehrgebietes Theorie und Methodik der Ausdauersportarten 1985-1990. Leipzig.
  • Scheumann, H. (1974): Studienmaterial (Diplomsportlehrerstudium) zur speziellen Theorie und Praxis Eisschnellauf, Leipzig.
  • Scheumann, H. (1974): Zum Einsatz von Induktionsschleifen in der sportpraktischen Aus- und Weiterbildung. Z. Theorie und Praxis der Körperkultur 23 (1974) 5.- S.409-413.
  • Scheumann, H. (1973): Die Sicherung der Rückkopplungsprozesse als Aufgabe bei der Rationalisierung der Aus- und Weiterbildung... Z. Theorie und Praxis der Körperkultur 22 (1973) 10.- S. 934-938.
  • Scheumann, H. (1973): Zur Erprobung neuer Studienmaterialien im Bereich Körperkultur und Sport. Z. Theorie und Praxis der Körperkultur 22 (1973) 8.-S. 715-719.
  • Scheumann, H. (1973): Erfahrungen mit effektiven Studienmaterialien im Bereich Körperkultur und Sport und ihre Erprobung...Z. Theorie und Praxis der Körperkultur 22
  • Scheumann, H. (1972): Lehrprogramm Diplomsportlehrer (Lehrgebiet Touristik) . Leipzig 1972.
  • Scheumann, H. (1972): Untersuchungen zur Rationalisierung der Aus- und Weiterbildung im Bereich Touristik (am Beispiel Touristik-Grundausbildung an der Deutschen Hochschule für Körperkultur Leipzig).- 198 S., Leipzig, Diss.
  • Scheumann, H. (1972): Rationelle Wissenskontrollen bei der Kaderaus- und Weiterbildung im Bereich Körperkultur und Sport. Z. Theorie und Praxis der Körperkultur 22 (1972) 6.-S.541-549.
  • Scheumann, H. (1971): Touristik-Grundausbildung. (Studienmaterial). Deutsche Hochschule für Körperkultur Leipzig, 1971- (ständige Nachauflagen).- 116 S.(1973) 7.- S. 662-667.

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