Die richtige Balance

Das Thema Balance zwischen Regeneration und Belastung wird zum Teil sehr unterschiedlich bewertet. Es gibt in diesem Zusammenhang wohl nicht den einen goldenen Mittelweg, dafür sind die Überzeugungen zu verschieden. Wenn Sie sich aufgemacht haben, Ihren Körper regelmäßig mit Leibesübungen zu ertüchtigen, sollten Sie such die verschiedenen Konzepte zur Regeneration ansehen:

Der archaische Weg

Dieser besagt, dass der Mensch im Grunde genommen immer noch in weiten Teilen in der Steinzeit zu verorten ist. Dort wurden viele unserer Triebe und Überlebenstechniken entwickelt und diese sind bis heute aktiv. Der archaische Weg sieht eine tagtägliche Belastung vor. Ohne Pause, ohne mehrtägige Regeneration. Die Idee besagt, dass unser Körper dafür geschaffen ist, tagtäglich auf der Jagd, Flucht oder Wanderschaft zu sein. Es gilt daher, sich wieder mit unseren ureigenen Kräften zu verbinden und diese im Sport auszuleben.

Ein Tag Belastung, zwei Tage Pause

Diesen Rhythmus propagieren immer mehr Sportmediziner. Sie sehen es als immens wichtig an, dass unser Körper ausgedehnte Ruhepausen bekommt, in denen er sich anderweitig beschäftigen sollte. Es werden kreative Tätigkeiten empfohlen, dies kann die klassische Kunst sein oder ein unterhaltsames Spiel zum Beispiel im One casino oder bei einem Brettspiel.

Sechs Tage Belastung und einen Tag Pause

Dieser Weg hat fast schon etwas Biblisches, wonach man am siebten Tag ruhen sollte, wie Gott dies tat, als er unsere Erde erschuf. Im Yoga wird dies auch in vielen Studios so praktiziert. Sechs Tage praktizieren und einen Tag pausieren. Doch nicht nur in der Spiritualität findet dieser Weg seine Anhänger, auch bei den Bodybuildern gibt es viele, die auf ein solches Training vertrauen. Dort sind es dann die berühmten Split-Trainings, die über fünf oder sechs Tage jeweils verschiedene Muskelgruppen trainieren und man dann einen oder zwei Tage vollkommen regenerieren soll.

Finden Sie einfach Ihren persönlichen Favoriten, indem Sie alle Wege einmal durchprobieren, vielleicht fangen Sie dabei bei dem zweiten an und nehmen sich dann die anderen vor.